Fotografie/Astrofotografie
Jupiter mit dem „Großen Roten Fleck” und seinem Mond Io
Aufnahmedaten
Optik: 8 Zoll Reflektor (3000mm Brennweite)
Aufnahmemedium: Philips Toucam
Belichtungszeit: 1/33sec
Ort: Münster, 22.10.2011
Sonnenfinsternis 4.1.2011 über Münster
Aufnahmedaten
Optik: Tele 200mm
Aufnahmemedium: EOS20Da
Belichtungszeit: 1/8000sec
Ort: Münster
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Messier 1 (Crabnebel)
Aufnahmedaten
Optik: FH 102/1000
Aufnahmemedium: CCD
Belichtungszeit: 12x300sec
Ort: Münster
Nordamerikanebel (NGC 7000)
Aufnahmedaten
Optik: 8 Zoll Newton (1000mm Brennweite)
Canon EOS 20D(mod)
Belichtungszeit: 10×300sec
Ort: Münster
Der Nordamerikanebel war eines der ersten Objekte, dass mit Hilfe der Astrofotografie entdeckt wurde. Dem Heidelberger Astronomen Max Wolf gelang es, diesen Gasnebel im Jahre 1891 mit einem 150mm Linsenteleskop aufzunehmen. Die Entfernung wird auf 2500 Lichtjahre geschätzt.
Die oben abgebildete Aufnahme wurde aus dem Stadtgebiet Münsters heraus aufgenommen und zeigt aufgrund der langen Brennweite des Teleskops nur einen kleinen Ausschnitt des Nebels.
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Orionnebel (Messier 42)
Aufnahmedaten
Optik: 8 Zoll Newton (1000mm Brennweite)
Aufgenommen mit herkömmlichen Diafilm (Kodak E200pro)
Belichtungszeit: 20 Minuten
Ort: östliches Münsterland
Der Orionnebel ist ein Emissionsnebel und ein aktives Sternentstehungsgebiet. Seine Entfernung wird auf 1500 Lichtjahre geschätzt. Obwohl schon mit dem bloßen Auge am Winterhimmel sichtbar, wurde dieses Objekt erst im 17. Jahrhundert von europäischen Astronomen erstmals beschrieben. Der Franzose Charles Messier nahm ihn 1762 in seinen später berühmt gewordenen Katalog auf.
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Kugelsternhaufen im Herkules (Messier 13)
Aufnahmedaten
Optik: 8 Zoll Newton (1000mm Brennweite)
Kamera: Canon EOS 20d (mod)
Belichtungszeit: 15x300sec
Das Foto ist unter dem Stadthimmel Münsters aufgenommen worden und zeigt den 1714 von Edmund Halley entdeckten Kugelsternhaufen M13. Das Objekt ist etwa 25000 Lichtjahre entfernt und weist einen Durchmesser von 145 Lichtjahren auf. Außerhalb der Stadt ist M13 mit etwas Glück sogar ohne Fernglas oder Teleskop erkennbar.
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